FrontPac mit setzt auf die Zukunft in Coronazeiten – Die neue Investition wird vor 2021 durchgeführt

FrontPac setzt seinen Weg fort, seine Geschäftstätigkeit auszubauen und in neue Maschinen zu investieren. Trotz covid-19 hatte FrontPac eine große Nachfrage nach Verpackungen. Nun werden 40 Mio. SEK in neue Produktionsanlagen investiert, darunter eine Inline-Wellpappenmaschine.

„Die Investition eröffnet neue Marktchancen”, sagt Martin Enocson, CEO von FrontPac.

Die Investition bedeutet eine Verdoppelung der Kapazität.

In Arlöv werden Verpackungen hergestellt, welche von Kunden europaweit mit Waren befüllt werden.

Um für die zukünftige Expansion gerüstet zu sein, wurde jetzt eine weitere neue Inline-Wellpappenmaschine von Bobst aus der Schweiz in das Werk in Arlöv bestellt. Was eine Verdoppelung der Kapazität bedeutet. Gleichzeitig wird eine Anlage bestellt, die die Herstellung eines vorgedruckten Liners ermöglicht. Dies bedeutet, dass FrontPac in neue Märkte eintreten kann, von E-Commerce-Verpackungen bis hin zu transportorientierteren Wellpappenverpackungen. Produktionsleiter Claus Dalgaard ist dafür verantwortlich einen Plan zu erstellen, mit Hilfe dessen die Installation der neuen Ausrüstung optimal durchgeführt wird, ohne dabei den täglichen Betrieb zu stören. Die Maschinen werden Anfang 2021 in Betrieb genommen.

„Unser Kerngeschäft sind Offsetdruck-Wellpappenverpackungen. Jetzt können wir unseren Kunden auch eine einfachere Druckmethode anbieten, die für große Serien geeignet ist. Dieselbe Ausrüstung kann für den Digitaldruck auf einer Rolle verwendet werden, von der wir glauben, dass sie die Zukunft sein wird“, sagt Jesper Ladelfa, Marketing- und Vertriebsleiter bei FrontPac.

In den letzten Jahren hat FrontPac eine Reihe von Unternehmen in Schweden übernommen, was diese weitere Expansion ermöglicht hat. Das Unternehmen hat seinen Umsatz in sechs Jahren verdoppelt und strebt eine weitere Verdoppelung an.

Kundennähe bei Pandemien im Vorteil

FrontPac ist kundennah, was sich bei den weltweiten Lock-downs als Vorteil erwiesen hat. Die Lieferungen wurden dank großer Sicherheitsbestände an Papier sowie aufgrund von effektiver Zusammenarbeit der Mitarbeiten bei der Minimierung des Infektionsrisikos, gesichert.  Im Gegensatz zu vielen Branchen und Unternehmen, die während der Pandemie negativ betroffen waren, war FrontPac stark.

Die Pandemie hat zu neuen Erfindungen geführt, die in dieser Zeit gut gelaufen sind, während bestimmte Segmente weiterhin gut gelaufen sind. Jetzt ist FrontPac bereit, mit der doppelten Produktionskapazität noch größere Aufgaben zu übernehmen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Kunden uns das Vertrauen geben, ihre Verpackungen zu liefern. Es treibt uns an, uns zu entwickeln und zu zeigen, dass es auch in Schweden möglich ist, eine effiziente Produktion durchzuführen“, sagt Martin Enocson.

Im Frühjahr brachte FrontPac eine Reihe neuer Produkte auf den Markt. Einige Beispiele sind eine Pizzatasche aus Pappe, die die Plastiktüte ersetzt, eine Lunchbox zum Mitnehmen, mit der Sie das Essen einfach mit nach Hause nehmen können, und ein klimafreundliches Schutzvisier für das Gesundheitspersonal. Auf das Visier ist FrontPac besonders stolz, da es ein Preisbild aufweist, das deutlich unter dem Marktpreis liegt.

Fragen beantworten

Martin Enocson CEO, martin.enocson@frontpac.se, +46 40 691 40 01
Jesper Ladelfa, Marketing- und Vertriebsleiter, jespers.ladelfa@frontpac.se, +46 40 691 40 51

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ÜBER UNS

FrontPac ist Skandinaviens führender Hersteller von Verpackungen aus Offset bedruckter Wellpappe. Wir sind ein kompletter Verpackungshersteller, vom Papier auf der Rolle über die eigene Konvertierung bis zur fertigen Verpackung. Unser Firmensitz befindet sich in Arlöv, direkt außerhalb von Malmö. Mit der kürzlich erfolgten Akquisition von Antpac beschäftigen wir derzeit rund 150 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von rund 300 Mio. SEK.

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